Der Engineering-Kontext sollte die Prüfung begleiten.

Der Revisionsumfang wird meist in Prozessbegriffen beschrieben – ein Anlagenteil, ein System oder eine Leitung –, während die Ausführungsplanung von physischen Details wie Leitungsführung, Spools, Anbindungspunkten, Absperrstellen und Zugänglichkeit abhängt.

Der Wechsel zwischen diesen Sichten ist Handarbeit. Planer müssen den Umfang aus dem R&I-Fließschema in Isometrie- und Vor-Ort-Kontext übersetzen – oft über Zeichnungsverzeichnisse hinweg, die nie für die Zusammenarbeit ausgelegt waren.

Von der Dokumentensuche zum verknüpften Anlagenkontext.

01

Prozessumfang abbilden

Identifizieren Sie die betroffenen Systeme, Anlagenteile und Leitungen auf der R&I-Ebene.

02

Absperrgrenzen verfolgen

Folgen Sie verbundenen Leitungen und Anlagenteilen, um mögliche Absperr- und Abhängigkeitsgrenzen zu verstehen.

03

Rohrleitungsdetails einblenden

Wechseln Sie zu den zugehörigen Isometrien, um Spools, Formteile, Halterungen, Abmessungen und mögliche Anbindungspunkte zu finden.

04

Prüffertige Pakete erstellen

Verknüpfen Sie die relevanten Zeichnungen und Overlays, damit Planung, Engineering und Montageteams denselben Umfang prüfen.

Den Engineering-Pfad leichter nachvollziehen.

  • Schnellere Übersetzung vom Prozessumfang zur Arbeit vor Ort
  • Bessere Sicht auf verbundene Systeme und Abhängigkeiten
  • Stimmigere Zeichnungspakete für die Prüfung
  • Weniger Abhängigkeit vom Zeichnungswissen Einzelner